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Neues von der Werkbank der Kleinen Chronik

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Sterben und vererben digitaler Daten

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Sterben und vererben digitaler Datenprofil-logo-social-media

digital danach veranstaltet in Hamburg hierzu die erste Konferenz ‚digina16‘

 

Als Moderatorin in Xing der Gruppe Bestattungskultur, habe ich aufmerksam die klugen Beiträge auf www.digital-danach.de gelesen. Der Kontakt zu Frau Sabine Landes war schnell hergestellt, denn ebenfalls in Xing gründete sie und ihr Blog-Partner Dennis Schmolk die Gruppe ‚digital danach‘. Noch ist es eine kleine Gruppe, aber das Interesse wächst stetig und ich wage zu behaupten, dass dies das kommende große Thema der Zukunft sein wird. Auch Die Kleine Chronik ist davon berührt, doch erstellen wir Daten erst als Nachruf. Im Grunde könnten diese digitalen Biografien, viele Links zu evtl. ruhenden Profilen aufnehmen. Aber wäre das im Sinn der Verstorbenen? Das eigene Facebookprofil bestehen zu lassen? Oder was ist mit literarischen Blogs – hier gibt es eine Schöpfungshöhe, die die Erben evtl. besser bewahren sollten. Überhaupt ist die Frage, haben denn die Erben Zugang zu den Login-Daten, um überhaupt handlungsfähig zu sein?

Nun findet in Hamburg die erste Konferenz dazu statt. Ein wichtiger Schritt.

Von Dennis Schmolk
In zwei Wochen ist es soweit: Wer im deutschsprachigen Raum mit digitalem Nachlass befasst ist, trifft sich am 24.11.2016 auf dem Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf. Noch gibt es Tickets.

Auf der digina.16 versuchen wir, die drängendsten Fragen zu klären: Was ist “digitaler Nachlass” und wen geht er etwas an? Wessen Arbeit, ehrenamtliches Engagement oder Privates ist davon betroffen? Werden Kunden neue Anforderungen stellen? Nahestehende neue Bedürfnisse haben? Muss sich etwas verändern, und wenn ja: was? Wer hilft dabei?

Alle Informationen zur digina.16, der ersten deutschsprachigen Fachkonferenz zu digitalem Nachlass und Online-Trauerkultur, gibt es unter digina16.de.

Auf einen Blick:

 

 

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Der letzte Weg – eine Ausstellung in Bamberg

von | Aktuell, Neues von der Werkbank der Kleinen Chronik | Keine Kommentare

Die Ausstellung „Der letzte Weg“ in Bamberg

Gräber und Bestattungen zählen zu den wichtigsten Quellen der Archäologie, und man kann sich vorstellen, was für eine informative Ausstellung der Lehrstuhl Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit der Otto-Friedrich Universität in Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum in Bamberg erarbeitet hat.

Ich war für Sie dort und ziehe das Resümee „Klein und fein“.

DerletzteWegBamberg selbst ist schon eine Reise wert, hat die Stadt doch Deutschlands größten mittelalterlichen Stadtkern (und ist daher eine UNESCO Weltkulturerbestätte). Durch einen Radiobeitrag in BR2 wurden wir auf diese Ausstellung „Der letzte Weg“ aufmerksam, die im Diözesanmuseum direkt neben dem Dom untergebracht ist.
Der kleine Eintrittspreis von 5 Euro, der zudem berechtigte, die Dauerausstellung mit den berühmten Königsmänteln zu besuchen. Kleine Glasvitrinen und Nachbauten zeigt Exponate von Reliquien über Totenkronen bis hin zu Totenzetteln und vieles mehr. Ein kleiner Film rundet das Ganze ab. Weiterlesen

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Unser Interview mit Therapeutic Touch West

von | Aktuell, Neues von der Werkbank der Kleinen Chronik | 2 Kommentare

Unser Interview mit Therapeutic Touch West oder wie netzwerken menschlich bereichert!

Den ersten Kontakt mit Frau Rosen hatte ich als eine der Moderatorinnen in der Gruppe Seniorennetzwerk in Xing. Sie fiel auf mit ihrer angenehmen Art zu kommentieren, Dinge auf den Punkt zu bringen, klare Kante zu zeigen. All das ohne zu verletzen oder zynisch zu sein, was nicht immer allen Gesprächspartnern, gerade in den Netzwerken gelingt. Auch in der Gruppe „Bestattungskultur“  trafen wir aufeinander, und alsbald folgten wir uns auf Twitter, und irgendwann kam die Email mit der Frage, ob ich vielleicht Zeit für ein Interview habe. Hier muss ich einschieben, dass Die Kleine Chronik die kleine Schwester von Quintessenz Manufaktur für Chroniken ist, mein Mann und unser freien Mitarbeiter dahinterstehen, ich aber allein für Blog und die Sozialen Medien die Ansprechpartnerin bin. So schleicht sich in meine Texte oft ein munteres Durcheinander zwischen „wir“ und „ich“ ein. Nun, ich hoffe, dies jetzt ein wenig geklärt zu haben.

So schrieb ich Frau Rosen zurück, willigte in das Interview ein,  und was dann folgte, war ein Lehrstück wie Netzwerken wirklich gehen sollte.

Dann will ich mal aus dem Nähkästchen plaudern:

Frau Rosen hatte sich extrem gut vorbereitet, dass konnte ich an den Fragen, die sie mir zumailte ablesen, denn ihre Fragen bezogen sich auf länger zurückliegende Posts in Facebook, auf Sätze auf unserer Webseite. Dabei stellte sie dann aber auch Fragen, die mich zum Nachdenken brachten. So z. Bsp. wie denn Die Kleine Chronik geschrieben wird. Immer groß, in Anführungszeichen, oder kursiv? Mit dieser Frage stellte ich fest, dass die Lesbarkeit besser wäre, wenn nun Die Kleine Chronik kursiv geschrieben wird, weil sie sich in den Lesefluss hineinlegt. So änderte ich dies überall auf der Webseite und fand jetzt schon, dass Frau Rosen als Netzwerkerin mit Ihrer Achtsamkeit eine riesige Bereicherung sei. Bald waren wir beim „Du“ angelangt, und nach Abschluss des Interviews freute ich mich genauso über die Zusammenarbeit wie über diesen wertvollen neuen Kontakt. Wenn ich ein Resümee ziehen sollte, dann kann ich sagen, dass mein diesjähriges Motto „mehr bieten als verlangen“ Netzwerker immer auf Augenhöhe bringt – und das ist ein Gewinn!

Hier geht es zum Interview >>

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Neue Kleine Chronik in Remscheid

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Die Kleine Chronik von Kurt Urbahn ist online

Ein gelungener Start ins neue Jahr war das und am meisten freut uns das die Angehörigen begeistert sind.

Erstmalig eingebunden in eine Kleine Chronik sind Bildergalerien, um der Fülle der Bilder gerecht zu werden. Auch haben wir uns entschlossen jede Webseite nach „unten“ zu gestalten, entlang des Zeitstrahls der Chronologie der Jahre. Es bleibt so alles im Fluß – es hat einen Anfang und ein Ende.
Jedes Biografieprojekt und somit auch „Die Kleine Chronik“ durchlaufen immer die gleichen emotionalen Treppen.
Plaudern wir doch einmal aus dem Nähkästchen.
Zuerst freut man sich über das Vertrauen der Kunden, dann lässt man sich schnell und konzentriert auf das Projekt ein.
Man scannt und bearbeitet die Bilder und jetzt beginnt es. Die Personen werden uns vertraut. Wir betrachten ungewöhnlich lange jede Fotografie und bewerten diese nach Informationsgehalt, Atmosphäre, Zeitgeschichte und last but not least, ob diese gut genug ist. Vergrößert auf dem Bildschirm retuschiert man dort einen Kratzer und schärft hier vielleicht etwas. Dann fallen einem Lachfältchen auf, oder bspw. dieser humorvolle Blick über die Brille, wie auf der Startseite und so geht es in einem fort.

Die nächsten Arbeiten werden nun die Erstellung des Friedhofsplans sein, das Anfertigen des Schildes und vielleicht werden wir auch noch eine Kundenstimme erbitten.

 

 

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Überwachung durch QR-Code?

von | Neues von der Werkbank der Kleinen Chronik | Keine Kommentare

„… nein, wir wollen keine digitale Überwachung am Grab …“

Gestern erhielt ich eine Absage von einer hier an der Bergstraße bekannten Familie, die mehrere prominente Persönlichkeiten hervorbrachte.
Im Vorfeld hatte ich vor einigen Monaten bereits einige Familien an der hessischen Bergstraße angeschrieben.
Ich bot an, die herausragenden Biografien – statt in einem Wikipediaeintrag, oder gelegentlichen Erwähnungen – mit mehr Leben zu erfüllen.
Dazu wollten wir mit mehr Bildern eine schön gestaltete Kleine Chronik als Webseite zu fertigen, ein kleines Schild mit Link und QR-Code am Grab anbringen. So war der Plan und neu ist diese Dienstleistung auch nicht. Als professionelle Chronisten, Webdesigner und Grafiker eine schöne Aufgabe, dabei denken wir immer noch unbeirrt, dass man sich eigentlich darüber freuen könnte – schließlich ist es umsonst.
Natürlich haben wir Verständnis, wenn jemand für sich entschließt, dass dies mit der Stille des Friedhofs nicht zusammengeht, was mich aber erschreckte, war die Aussage:
„Nein, wir wollen keine digitale Überwachung am Grab, wenn ich da was pflanze oder so…“

Hier läuteten meine Alarmglöckchen – nicht fein, eher ein Big Ben-Geläut, denn ich erkannte, dass, obwohl die Dienstleistung nicht neu ist, diese noch nicht ganz verstanden wird. Vielleicht weil wir es nicht richtig erklärten? So habe ich die Kopie des Anschreibens hervorgeholt, um den Missverständnis auf den Grund zu gehen. Ich erklärte darin, dass dieses kleine Schild ähnlich funktioniert wie ein Museumsguide, den wir alle schon mal in der Hand hatten. Bei den Exponaten sind kleine Schilder mit den Nummern angebracht, bspw. Bild A – bitte drücken Sie die #2 – und schon gelangt man akustisch zu den Informationen über Bild A.
Weiter erklärte ich, dass es bei der Kleinen Chronik wie im Museum auch ein kleines Schild gäbe, entweder aus hochwertigen Emaille oder Vinyl und statt der Ziffer man den „sogenannten QR-Code“ mit dem Smartphone mit einer App fotografiere. Der QR-Code (Quick Respones = Schnelle Antwort) sei nichts weiter „als ein gedruckter Link“ der hilft, dass man mit dem Smartphone die Informationen über die berühmten Familienmitglieder nun lesen, die Bilder anschauen könne. Weggelassen habe ich, dass unsere Kunden natürlich auch einen Hörbeitrag mitbestellen können, im Gespräch ging es schließlich aber um ein ehrenamtliches Projekt.

Warum eigentlich ehrenamtlich?

Ich überlegte am Anfang des Jahres wie ich unsere neue Dienstleistung seriös anbieten kann. Trauer bleibt für bisher Ungeübte immer noch ein heikles Thema, das Fingerspitzengefühl erfordert. Wer will schon einem trauerndem Angehörigen, der evtl. neben sich steht, ein Verkaufsgespräch aufdrücken? Ich bzw. wir nicht. Das hat so ein „Geschmäckle“ und eigentlich sollte so etwas auch der Bestatter anbieten. Der allerdings hat so um die 1000 Produkte. Wenn wir jetzt ihn bitten würden, das 1001ste Produkt aufzunehmen, kann jeder sich vorstellen wie begeistert er ist, weil groß wäre die Marge nicht, wir haben auch schon mit spitzer Feder gerechnet.
So kam ich zu dem Schluss, dass man das anders bekannt machen muss. Mit ehrenamtlichen Kleinen Chroniken. Es wäre toll, wenn engagierte Bürger der Region den Text schreiben, wir zusammen die Webseite gestalten, die Stadt oder die Familien das Schild am Grab oder an den entsprechenden Häusern, Plätzen anbringen. Damit wird ein Stück Geschichte dokumentiert und bewahrt, Bürger zur Interaktion eingeladen, die Stadt erhält von uns mit viel Aufwand die Friedhöfe skizziert, die allen zur Information dienen und zu allem Überfluss wollte ich auch noch allen Dienstleistern der Region anbieten, auf den Seiten der Kleinen Chronik umsonst ihre Dienstleistung / Handwerk rund um das Thema ‚Trauer und Bestattung‘ vorzustellen. Damit wäre es auch für Angehörige einfacher, wo ist das nächste Lokal, welchen Trauerredner gibt, wieviel Gärtnereien, Bestatter, Steinmetze gibt es in meiner Stadt.
Kurz: Endenwollende Begeisterung. Ich war wohl ein wenig naiv, auch was die Resonanz bei der Presse angeht, die wir natürlich auch informierten, als wir hier für den bekannten Schriftsteller Wilhelm Holzamer (Link) das Projekt erstellten.
Noch kürzer: Es ist einfacher einen Termin bei der Queen zum Tee zu bekommen, als, dass sich wirklich die Presse dafür interessiert.

Alsoooo – Was könnte man besser machen?

Ich habe es nun im Gespräch nochmals geklärt. Es ist schließlich wichtig, dass nicht falsche und leider auch negative besetzte Informationen, wie digitale Überwachung, entkräftet werden. Wir wollen schließlich auch Interessenten erreichen, die dann bestenfalls zu Kunden werden. Ich hoffe es ist mir geglückt.

Wilhelm Holzamer’s KC

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We are proudly presenting!
Pressemeldung Quintessenz Manufaktur
Zum Todestag 98. Todestag am 28. August ging DIE KLEINE CHRONIK über Wilhelm Holzamer online.

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Wahrhaftig, großes Talent und boykottiert –
Das Lebensdrama des unterschätzten Schriftstellers Wilhelm Holzamer

Vor 98 Jahren starb der Schriftsteller und Kritiker Wilhelm Holzamer, der in Heppenheim lebte, wirkte und seine letzte Ruhestätte fand. Zu seinem Todestag ist in Heppenheim ein bleibender, digitaler Nachruf online gegangen. Mittels eines kleinen Schildes mit einem QR-Code* an dessen Grab in Heppenheim, kann man nun zu einer Webseite gelangen, die im ehrenamtlichen Engagement entstanden ist.
Der Schriftsteller Holzamer war befreundet mit Joseph Maria Olbrich, wurde vom Großherzog Ernst-Ludwig gefördert. Blicken wir zurück:
Quintessenz Manufaktur für Chroniken hat den Enkel von Wilhelm Holzamer angesprochen, der dieses Projekt unterstützte sowie den Autor Harald Kandler, der für die gute Sache eine KLEINE CHRONIK erstellte. Die Macher der Kleinen Chronik übernahmen nun die Bearbeitung der Bilder, programmierten eine Webseite und sponserten und installierten auch das Schild.
schild grab holzamer 2Wen es interessiert, aber nicht auf den Friedhof möchte, der kann auch einfach mit dem Link www.diekleinechronik.de/wilhelm-holzamer/einen Blick hineinwerfen.

Neben den KLEINEN CHRONIKEN, die für Kunden angefertigt werden, sollen jetzt nach und nach in der Region zwischen Darmstadt und Heidelberg Friedhöfe mit Plan skizziert werden, auf der Webseite der KLEINEN CHRONIK vorgestellt und weitere bekannte Persönlichkeiten dokumentiert werden.

DIE KLEINE CHRONIK in Facebook, DIE KLEINE CHRONIK auch auf unserem Blog Q5

 

Welches Schild für QR Code

von | Aktuell, Neues von der Werkbank der Kleinen Chronik | Keine Kommentare

 Ein Blick auf die Werkbank … die Schilder

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Wir haben natürlich in den letzten Monaten experimentiert. Erst dachten wir an ein mattes Metallschild mit gelasertem QR Code und dem Namen. Wir ließen davon eines zur Probe fertigen und testeten es bei Sonnenschein. Unsere Befürchtung hat sich bewahrheitet. Die Spiegelung der Sonnenstrahlen sind so groß, dass man nicht mehr den QR Code scannen kann. Damit verabschiedeten wir uns „herzlich von den Nichtschwimmern“, obwohl optisch, das Schild sehr edel und dezent aussieht.

Im zweiten Schritt suchten wir nach Anbietern die evtl.  emaillierte Pflanzschilder anboten, da uns die angebotenen Größen ein wenig verschreckten. Emailleschildermacher und Manufakturen gibt es einige, doch die kleinste Größe war dann die eines Praxisschildes. Also ungeeignet für unseren Zweck.
Schließlich fanden wir einen Dienstleister Classic Emaille, der uns entgegenkam und als kleinste Größe 7, 5 x 5,5 cm anbieten konnte. Ein weiteres Muster wurde beauftragt. Die Werkzeit hat es braucht allerdings bei Handarbeit eben 4- 6 Wochen. Großartig, wir warteten gespannt. Die Schilder haben uns überzeugt.

Weil wir damit rechnen müssen, dass es einige Kunden geben wird, denen diese Schilder zu teuer sind und evtl. auch nicht warten wollen, haben wir nach einer weiteren Alternative gesucht und wurden in Schweden fündig. Innerhalb von 10 Werktagen kommt ein kleines, flaches Vinylschild – oval, lichtbeständig, wetterfest und zu einem wirklich sehr kleinem Preis. Was soll ich sagen, auch das sieht dezent und sehr ordentlich aus.

Heute kam dann endlich das Emailleschild für unsere erste Kundin. Im nächsten Schritt werden Erdspieße mit Halterung gebaut, weil ein Anbringen am Grabstein kommt für uns nicht in Frage. Erstens müsste man dann fast auf das Grab treten, um den QR Code zu scannen, außerdem ist es nicht gut aus. Weiter vorn, an der Grabeinfassung, soll dann der Erdspieß angebracht werden.

Parallel hat dazu unsere Buchbinderin Ulrike Wiesner kleine Mäppchen gefertigt. Diese wollen wir den Bestattern zur Verfügung stellen, damit die Kunden sich davon ein Bild machen können.

Neues von der Werkbank

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NEUIGKEITEN-VON-DER-WERKBANK Bürgernahe Friedhofsverwaltung Bensheim

 

Ein großes Lob an die Stadt Bensheim, hier konkret die Friedhofsverwaltung! Völlig problemlose und prompte Kommunikation. Wir hoffen hier die KLEINE CHRONIK von dem in der Region berühmten Architekten Heinrich Metzendorf und die vom Papierfabrikanten Wilhelm Euler kostenlos zu realisieren. Im ersten Schritt haben wir hierzu per Email die Friedhofsverwaltung kontaktiert.

Unsere Bitte: Bereitstellung kleiner Friedhofspläne vom Bergfriedhof und Waldfriedhof, damit wir diese am PC erarbeiten können. Auf die Frage, ob eine Aufstellung eines QRCodes mittels eines Erdspieß in Einklang mit der Friedhofsordnung ist, bekamen wir hier ein OK und weil die Verwaltung Datenschutz ernst nimmt, spricht sie die Familien Metzendorf und Euler an, ob diese mit einer KLEINEN CHRONIK einverstanden sind, weil hier die Adressen vorliegen. Wir finden das großartig! Jetzt heißt es abwarten und auf ein OK der Familien hoffen.

Wilhelm Holzamer

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390px-WilhelmHolzamer1904ist das neue  Projekt für eine KLEINE CHRONIK und wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, einen Kenner der Heppenheimer Geschichte als Autor und die Zustimmung des Enkels Hansjörg Holzamer zu gewinnen, der ebenfalls ein Buch zum Leben und Wirken seines Großvaters herausgegeben hat.

Wilhelm Holzamer ist zwar in Berlin verstorben und auch bestattet worden, wurde er aber von seinem Enkel umgebettet und fand nun auf dem Heppenheimer Friedhof seine letzte Ruhestätte. Die Markierung auf den Webseiten der Kleinen Chronik hilft das Grab zu finden.

Die spannende KLEINE CHRONIK wurde von Harald Kandler und mit Unterstützung des Enkels – Hansjörg Holzamer, dem ehemaligen Bundestrainer für Leichtathletik und Schriftsteller erarbeitet.
Wir übernahmen die Projektleitung, Bearbeitung der Bilder für das Internet, erarbeiteten die Webseiten. Somit will die KLEINE CHRONIK einen Beitrag zur Kultur- und Stadtgeschichte Heppenheims beitragen.

Die Seite kann nun besucht werden: http://chroniken3.diekleinechronik.de/index.html

 

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:WilhelmHolzamer1904.jpg